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Einführung

Allgemeines zu Anti-Aging und Longevity

Anti-Aging und Longevity wurden als Begriffe in Amerika populär. Anti-Aging kann als Strategie gegen das Altern verstanden  werden, Longevity in entsprechender Weise als Konzept zur Verbesserung der Lebenserwartung bzw. Realisierung eines “langen Lebens”.

Da in unserer Zivilisationsgesellschaft vor allem zivilisatorisch und altersabhängig entstehende Erkrankungen die Lebensqualität und Lebenserwartung limitieren, kann es als entscheidende Zielsetzung des Anti-Aging angesehen werden, gerade auf Entstehung und Verlauf dieser zivisationsbedingten und altersabhängigen Krankheiten Einfluss zu nehmen.

Die Grundgedanken von Anti-Aging und Longevity sind andererseits bei weitem nicht so neu wie diese beiden angloamerikanischen Begriffe; denn verschiedene, auch und gerade in Europa entwickelten Konzepte einer vorbeugenden Medizin (Präventivmedizin) haben letztlich auch die Zielsetzung, die Entwicklung solcher Krankheiten zu verhindern, den Zeitpunkt ihrer Entstehung in spätere Lebensalter hinauszuschieben und den Verlauf eingetretener Erkankungen günstig zu beeinflussen. So sind letztlich bereits die Behandlungskonzepte eines Sebastian Kneipp (1821-1897) und diverse hernach im Rahmen der Rehabilitations- und Kurmedizin entwickelte Strategien darauf ausgerichtet, auf verschiedenen Wegen zur allgemeinen Gesunderhaltung und Verzögerung von Alterungsprozessen beizutragen. Anti-Aging und Longevity stehen zu diesen schon früher herausgebildeten Konzepten in keinem Widerspruch, sondern bauen weiterentwickelnd hierauf auf.

Tragfähige und umfassende Konzepte eines Anti-Aging sollten daher die gesamte Palette präventivmedizinischer und altersmedizinischer Behandlungsansätze berücksichtigen, damit auf möglichst ganzheitliche Weise ein Beitrag zur Optimierung des Gesundheitszustandes insgesamt geleistet werden kann.

 

Zu dieser Internet-Seite

Bei der vorliegenden Thematik handelt es sich um eine sehr komplexe und vielschichtige Materie, die sich in übersichtlicher Form nur relativ schwer auf einer Internet-Seite darstellen lässt.

Im Interesse der Übersichtlichkeit wurde daher bei Gestaltung des vorliegenden Internet-Beitrages die folgende Gliederung vorgenommen: Einleitend werden verschiedene Risikofaktoren dargestellt, welche die Entstehung überwiegend zivilisatorischer und altersabhängiger Krankheiten fördern. Hernach werden wesentliche alters- und zivilisationsabhängige Krankheiten vorgestellt, die einer Anti-Aging-Behandlung zugänglich sind. Im Anschluss hieran werden verschiedene körperlich und psychologisch ausgerichtete Behandlungsansätze beschrieben, die im Rahmen des Anti-Agings zur Anwendung gelangen können.

Sämtliche bisher erwähnten Kapitel enthalten ausschliesslich allgemein informierende Darstellungen, welche sich am derzeitigen Stand des medizinischen Wissens orientieren. Der Schwerpunkt wird auf schulmedizinisch belegte Therapien gelegt, zusätzlich werden einige rational nachvollziehbare Komponenten aus den Bereichen der Naturheilverfahren und Komplementärmedizin berücksichtigt. Auf obskure “Heilsversprechen”, welche jenseits der vorerwähnten Gebiete liegen, wird bewusst nicht eingegangen.

Im Kapitel “Behandlungsangebote” werden Behandlungskonzepte beschrieben, welche in der Meduna-Klinik, Bad Bertrich, im Rahmen eines Anti-Aging-Behandlungsangebotes bei Bedarf durchgeführt werden können; zusätzlich werden einige organisatorische Erläuterungen zur Behandlung und ihrer Durchführung gegeben. Weitere diesbezügliche Fragen, welche der vorliegende Internet-Beitrag nicht beantwortet, können bei Erfordernis gerne persönlich erörtert werden (vgl.  “Kontakt”).

Im Interesse eines zeitlich überschaubaren Datentransfers wurde innerhalb der einzelnen Kapitel auf zusätzliche hierarchische Verlinkungen verzichtet. Texte und Abbildungen wurden andererseits satztechnisch so platziert, dass sie sich auch bei Verwendung unterschiedlicher Hardware und Browser (hoffentlich) ohne Probleme unmittelbar ausdrucken lassen sollten, so dass sich der Leser zu den ihn interessierenden Themen jeweils sein gedrucktes Skript erstellen kann.

Unter der Rubrik “Weitere Internet-Seiten” können zu verschiedenen ausgewählten medizinischen Themen und zu den in der Meduna-Klinik insgesamt bestehenden Behandlungsmöglichkeiten ergänzende Informationen eingeholt werden. Die im Einzelnen in der Klinik vorhandenen diagnostischen und therapeutischen Einrichtungen werden unter anderem in der Homepage www.prof-piper.de unter den Rubriken “Diagnostik” und “Therapie” aufgeführt. Weiterhin besteht eine Verlinkung zu der Homepage des Ortes Bad Bertrich, aus der sich bei Bedarf weitere Informationen zum Standort ersehen lassen.

 

Copyright: Prof. Dr. Piper, Meduna-Klinik, 56864 Bad Bertrich,
Tel.: 02674 / 182 0, Fax: 02674 / 182 3182

 

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